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AnwendungDie Informationen und Schwingungen müssen vom Wasserstab in das Trinkwasser gelangen. Zwei Möglichkeiten haben sich bewährt: 1. Füllen Sie Ihr Leitungswasser in einen Glaskrug und rühren es dann mit dem Wasserstab gründlich um. Am besten links herum, bis sich ein Wasserstrudel gebildet hat. Lassen Sie das Wasser mit dem Stab etwa eine Minute ruhen, danach ist es schnell und effektiv belebt. Sie können den Stab aber auch ständig im Krug belassen, so wird das Wasser bei jeder Füllung sofort mit den wirksamen Essenz-Informationen versehen. 2. Füllen Sie Leitungswasser in eine Glaswasserflasche und stecken Sie den Wasserstab hinein. Der Stab hängt frei in der Flasche, Luft ist verdrängt, und die Kugel am Ende des Stabes verschließt die Flasche. Wenn Sie das am Abend vorbereiten, haben Sie am Morgen lebendiges Wasser für den Tag. Der Wasserstab ist durch und durch metallfrei. Nur so ist gewährleistet, dass die Schwingungen in erforderlicher Dichte und Konzentration an das Leitungswasser weitergegeben werden. Metalle weisen an der Oberfläche immer elektrische Ladungen auf, die ihrerseits elektrische Felder erzeugen. Diese Felder lenken Schwingungen ab, können sie sogar ganz abschirmen. Daher sind Wasser-Aufbereitungs-Systeme, bei denen das Wasser durch Metall-Leitungen geführt wird, mit Skepsis zu betrachten. Verwenden Sie wo immer möglich, Gefäße aus Glas. Auch von Plastikflaschen ist abzuraten, niemand will Plastikschwingungen im Trinkwasser haben. |